Kritiken/Presse


Angelo Pollak, Foto: Jochen Quast

Interview vom 19.7.2018

 


Angelo Pollak, Foto: Jochen Quast

Opernstar aus Simmering

Angelo Pollak ist ein international gefragter Tenor, das Singen ist sein Lebensmittelpunkt.
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Angelo Pollak, Foto: Forbes

Opernsänger, 30 Under 30 der Kategorie Kunst

Bereits im Alter von sechs Jahren startete Angelo Pollak seine Musikkarriere – mit einem Hochbegabtenstipendium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (damals noch mit den Instrumenten Klavier und Violoncello)….
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Der Mann der vielen Talente

„Angelo Pollak singt betörend schön, spielt meisterhaft Cello und Klavier.
Er hat viel Energie. Damit zähmt er auch Dämonen.“

Interview in der Mittelbayerischen Zeitung vom 27. Mai 2018


„…eine tolle Zauberflöte…ließen es die Sänger an Wohlklang und Ausdruck nicht fehlen…Angelo Pollak als Tamino bot lyrische („Bildnis“) bis kraftvolle Tenor-Qualitäten…“[Augsburger Allgemeine/Die Zauberflöte]

„Sternstunde des Musiktheaters – Große gesangliche und schauspielerische Qualitäten, Angelo Pollak als Don Ottavio“[Onetz/Don Giovanni]

„…the young Heidegger a lyric tenor (the robust Angelo Pollak) … Ms. Milch-Sheriff replaces the rakish tenor with a Mephistophelean…“[The New York Times/Die Banalität der Liebe]

„Seine hochmusikalische Sprache wird beim Klang einer Mandoline buchstäblich zum Sirenengesang, den Angelo Pollak denn auch mit so berückend schönem Tibre und Schmelz singt, dass man die Hingabe der mädchenhaft klingenden Anna Pisareva sofort versteht.“ – [Opernwelt/Die Banalität der Liebe]

„Dagegen brillierte der Österreicher Angelo Pollak mit einer schmähtriefenden Dialekt-Einlage.“[BR24/Der Vetter aus Dingsda]

„…verblüffend Angelo Pollak: Der lyrische Tenor kommt direkt von der Hochschule und singt wie aus längst vergessenen Zeiten. Durch die Aufführung geistert eine „Martha“-Platte mit Anneliese Rothenberger – da hätte Pollak auch mitmachen können…“ – [Süddeutsche Zeitung/Martha]

„Angelo Pollak hatte also durchaus Anlass, ein verzweifeltes „Martha, Martha, du entschwandest“ herauszuschleudern, was dem jungen, vielversprechenden Ensemblemitglied mit beachtlicher Verve gelang.“ [Mittelbayerische Zeitung/Martha]

„Angelo Pollak und seine Schwester Pianistin Fiona Pollak hörte ich vor ein paar Jahren während einer „Masterclass“ in Schwarzenberg. Er war noch ein junger Sänger mit vielen strahlenden Tenor Tönen. Er ist noch immer jung, mit einer großen homogenen Tenorstimme. In der Zwischenzeit kommt nun ein echter Tiefgang in der Interpretation dazu…“ – [Schwarzenberger Zeitung]

„Die Aufführung hat außerdem einen herrlichen Lyonel-Debütanten: Angelo Pollak, bisher mehr als Liedsänger auf Tour, jetzt mit ersten Ensemble-Erfahrungen in Regensburg, hat einen stabilen, zugleich lyrischen Tenor mit perfekter Höhe. Singt außerdem mit am Kunstlied geschulter, bester Textverständlichkeit und spielt den tumben Robot-Lover in Hochwasserhosen und mit Pudelmütze (herrliche Kostüme von Janina Ammon, eine schnell wandelbare Bühne von Nikolaus Webern): Dafür bekommt er die meisten Bravi beim Schlussapplaus der B-Premiere im Theater am Bismarckplatz.“ – [Bayrische Staatszeitung]

„….The first concert I attended featured a brother and sister – the tenor Angelo Pollak and the pianist Fiona Pollak. The two partners performed Schuman’s celebrated „Dichterliebe“ with delicacy and sensitivity, that revealed a whole world of thoughts and feelings hidden between Schuman’s notes and the words from Heinrich Heine’s „Book of Songs“. Angelo has a natural and effortless intelligence in his singing, and Fiona revealed herself to be a faithful companion….“ –  [Yedioth Ahronoth]